Sich selbst erkennen, ist Erleuchtung. Laotse

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Die Energie der Chakren

Die Energie der Chakren

Chakren sind wichtige Bewusstseinszentren im menschlichen Körper.

Es sind energetische Zentren, welche den ganzen physischen Leib durchstrahlen. Sie wirken auf die Zellen, das hormonelle System und die Organe – und beeinflussen auch Gefühle und Gedanken. Deshalb können wir auch von psychoenergetischen Zentren sprechen.

Woher stammt der Begriff Chakra?

Er stammt aus der altindischen Gelehrtensprache Sanskrit und bedeutet soviel wie Rad oder Wirbel. Die Chakren befinden sich in einer ständigen Dreh- bzw. Kreisbewegung. Durch das Kreisen ziehen sie Energie von außen an und verteilen sie im Feinstoffleib (keine Sorge, das klingt komplizierter, als es ist). Natürlich ist es wichtig, sich ein wenig für diese Theorie zu öffnen – vielleicht kannst du es am ehesten spüren, wenn du in einen Zug einsteigst. Manchmal sitzt du neben einem Nachbarn, dessen Aura du förmlich spüren kannst. Manchmal zieht sie dich an und du fühlst dich wohl auf deinem Platz. Aber es kann auch vorkommen, dass du dich regelrecht abgestoßen fühlst und die räumliche Nähe zu dieser Person vergrößerst. Du kannst es nicht erklären, aber du stehst auf und setzt dich woanders hin.

Jeder Mensch nimmt Energie auf und strahlt diese nach außen. Wir nehmen diese Energie über die Chakren auf.

Die sieben Hauptchakren des Körpers

Mit jedem einzelnen Chakra sind bestimmte Organe, aber auch spezielle seelische Vorgänge verbunden und werden durch dieses mit Energie versorgt.

Jedes einzelne Chakra betrifft einen wichtigen Lebensbereich.

Du kannst auf jeder Chakra-Ebene einen Lernprozess auslösen, der dir mehr Intensität und Bewusstheit bringt. Somit kannst du aus allen Lebensbereichen das Beste herausholen, wenn du dich der Kraft der Chakren öffnest.

Die folgenden Seiten werden ständig weiterentwickelt und sind teilweise noch in der Entstehungsphase. Also schau bitte öfter einmal vorbei – es gibt ständige Neuigkeiten 🙂

Wurzelchakra

Sakralchakra

Das erste Chakra stellt unsere spirituelle Wurzel da und verbindet den Menschen mit der Erde. Auf körperlicher Ebene befindet es sich im Bereich des Beckenbodens und Steißbeins. Es ist unsere Basis, genannt auch Muladhara Chakra, die uns Halt und Zuversicht gibt.

Das Sanskritwort für das Sakralchakra ist Svadhisthana Chakra und bedeutet so viel wie „Mein eigener süßer Wohnsitz“. Hier ist die Oase unserer Lebenslust, unserer Sexualität und Kreativität. Verrückte Leidenschaften, Emotionen & Visionen haben ihr Domizil in diesem Chakra. Von diesem Resort aus beginnt dein Flirt mit dem Leben.

Nabelchakra

Herzchakra

Hörst du auf dein Bauchgefühl? Oder entscheidest du eher mit dem Verstand und hast dann Bauchschmerzen, wenn du deine emotionale Seite vernachlässigt hast? Manchmal fühlen wir uns wie der Nabel der Welt oder wir haben Schmetterlinge im Bauch – im Manipura Chakra. 

Schon seit ewigen Zeiten gilt das Herz als Wahrzeichen der Liebe. Wir haben Herzschmerzen, wenn wir Liebeskummer haben – spüren aber auch die Freude im Anahata Chakra, wenn wir lieben und geliebt werden. Die Höchstform der Liebe ist die absichtslose Liebe, die nichts fordert und uns selbst Glückseligkeit und Freude bringt. 

Halschakra

Stirnchakra

Im Vishudda Chakra, dem Halschakra, liegt unsere Fähigkeit, uns mit unserer Umwelt zu verbinden. Wie könnten wir uns mit der Außenwelt verbinden, wie könnten wir mitteilen, was wir denken und fühlen, wenn uns das passende Instrument fehlte? Wir benötigen die Werkzeuge der Kommunikation, um uns mit anderen Menschen auszutauschen und unser Selbst zu erkennen. 

Im Stirnchakra, dem Ajna Chakra, sitzt unserer innerer Philosoph. Er sitzt wie Rodins Denker hinter eurer Stirn und fragt von Zeit zu Zeit: Welchen Sinn hat das alles hier auf der Erde? Vielleicht treibt er dich auch zu Hektik oder Meditation an. Auf jeden Fall möchte er Antworten auf tiefsitzende Lebensfragen. 

Kronenchakra

Das Kronenchakra – Sahasrara Chakra – krönt und belohnt all unser Streben und unsere Bemühungen nach Erleuchtung und Erlösung. Wir können in das kosmische Bewusstsein eintauchen und mit ihm eins werden.