Was Online-Marketer dir meist verschweigen

Katharina

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Zuhause Beruf und Bestimmung

Diese Stolpersteine des “Tu was du liebst”-Arbeitsmodells solltest du kennen

Diese Stolpersteine des “Tu was du liebst”-Arbeitsmodells solltest du kennen

Wir alle möchten zufrieden und glücklich leben und es ist schön, sich an Vorbildern zu orientieren, um sich ein „Tu-was-du-liebst-Lifestyle-Business zu kreieren. Dabei ist es wichtig, dass du auch die Schattenseiten kennst.

Wenn du damit beginnst, ein Herzensbusiness aufzubauen, solltest du folgende Stolpersteine kennen und wissen:

Lebensfreude findet immer im HIER und JETZT statt, egal, wo du gerade stehst.

Manchmal kannst du den erfolgreichen Online-Marketern nicht gleich folgen:

Möglicherweise pflegst du ein krankes Kind, hast mehrere Haustiere, die du nicht weggeben magst.

Oder deine Kinder sind an die örtliche Schule gebunden und sind von deinem Weltreise-Wunsch nicht so sehr begeistert.

Dann möchte ich dich ermuntern, dir dennoch viel Lebensfreude zu sichern.

Nicht erst in einem Jahr, wenn du am Strand lebst, sondern gleich.

Wenn du eine Familie zu versorgen hast, kannst du anerkennen, dass du erst einmal Geld verdienst und auch darauf stolz sein.

Auch wenn es nicht so viel ist, wie Marketingexperten dir versprechen.

Ob du jetzt OP-Schwester oder Fleischverkäuferin bist –  du kannst trotzdem zufrieden und fokussiert deine momentane Arbeit ausführen.  

Denke daran, dass du in jeden Falle wertvoll, liebenswert und wichtig bist. 

Du kannst inmitten von Widrigkeiten das Schöne sehen. 

Tu was du liebst

Wie die Familie nebenan, die inmitten hoher Häuserzeilen und in einem kargen Hinterhof ihre Klappstühle aufbaut und ihre Liebsten bewirtet.

In unserem Supermarkt gibt es zum Beispiel einen so freundlichen, fröhlichen und liebenswerten Kassierer, dass man ihn immerzu knuddeln möchte, so sehr geht er in seiner Arbeit auf.

Er hört sorgfältig zu, wenn man ihm erzählt, man habe dies und jenes nicht gefunden. Kurz: Er  geht so in seiner Tätigkeit auf, dass das Einkaufen richtig Spaß macht.

Gestern hingegen suchte ich in der Drogerie ein Shampoo für die neu getönten Haare. Es fiel mir schwer, aus gefühlten 700 Sorten auszuwählen.

Die Mitarbeiterin räumte gerade Waren ein – aber sie knallte so genervt mit den Kartons, dass ich schnell das Weite suchte.

Dann ging ich in eine große Bekleidungskette.

Fast schon wütend rannte eine Verkäuferin an mir vorbei und hängte die kleinen Strampler mit Karacho an die Ständer, dass er beinahe umkippte.

Später nannte sie unwirsch die Summe und schob mir meine Einkaufe und noch zwei BHs, die Slips und die Socken über die Theke.

Kaugummikauend fügte sie hinzu: „Das geht doch wohl ohne Tüte!”

Nein, ging es eben nicht.

Bedauernd dachte ich mir, dass sicherlich viele Menschen von der allgemeinen Arbeitsabneigung angesteckt sind.

Dann träumen sie davon, was sie alles machen könnten, wenn sie nur Zeit hätten. In der Zwischenzeit sind sie deprimiert oder resignieren, weil sie das alles nicht haben.

Letztendlich besteht die Gefahr, dass sie unzufrieden auf ihrer Arbeit sind. Aber sie unternehmen auch keine Schritte, welche sie in eine andere Zukunft führen.

Deshalb möchte ich heute ein Plädoyer für „normale Arbeit“ halten.

Ich meine damit aber nicht Firmen, die ihre Mitarbeiter ausbeuten und schlecht behandeln.

In so einem Umfeld solltest du nicht tätig sein.

Schaue jedoch immer hinter die Kulissen, wenn dir jemand nur Sonnenschein, wunderbare Strände und Luxushotels vorstellt und dir dies auch verspricht.

Sage dir, dass soziale Medien so aufgebaut sind, dass Menschen hier fast ausschließlich die Schokoladenseiten ihres Lebens zeigen.

Du wirst immer unzufriedener und im Vergleich schneidet dein eigenes Leben immer viel schlechter ab.

Du fühlst dich deprimiert und wie ein Versager.

Deshalb möchte ich dich hiermit an die Hand nehmen und die Schattenseiten des „Tu was du liebst-Modells“ aufzeigen.

Wenn du die folgenden Hürden auf deinem Weg kennst, kannst du dich gut vorbereiten, wenn nicht alles glatt läuft und gegensteuern. 

1. Das “Tu was du liebst-Modell” kann uns unglücklich machen

Tu was du liebst

Viele Online-Marketer säen uns frühere Kinderträume ins Herz.

Das ist eigentlich keine schlechte Sache. Aber es wird suggeriert: Wir könnten damit ALLES werden und damit unheimlich viel Geld verdienen.

Dahingegen wirke unser jetziges Gehalt in einer Firma wie ein winziges Taschengeld.

Sicherlich wollten wir Pilotin, Reality-Soap-Darstellerin oder erfolgreiche Schriftstellerin werden.

Wer hatte schon als Kinderwunsch Finanzbeamtin, Angestellte im öffentlichen Dienst oder Sekretärin?

Trotzdem verdienen wir unseren Lebensunterhalt nicht mit unseren Luftschlössern.

Sondern wir rücken unsere Krone gerade, marschieren ins Büro und pfeifen auf die umfassende Selbstverwirklichung: Weil wir unser geliebtes Hobby nicht mit überbordenden Erwartungen überfrachten wollen.

Weil wir nicht riskieren wollen, dass wir unsere versteckte Liebe hervorholen und sie von einer gleichgültigen Allgemeinheit zertrampelt wird.

Wir lieben ja unsere Hobbies. Aber eben nur nicht ganztags.

Sonst kann es passieren, dass du mit der Liebe deines Lebens nur noch nach Website-Klicks, Youtube-Daumen und Instagram-Followern schaust.

Verzweifelt versuchst du vielleicht, aus deinen Leads Käufer zu machen. Wenn deine Kunden unschlüssig sind, beginnst du sie womöglich zu hassen.

Das alles passiert dir nicht, wenn du gelassen bist und andere Geldquellen hast.

Wenn das Business sich trägt, kannst du deinen Brotjob immer noch aufgeben.

Die zweite Hürde ist: Auf der DNX oder bei erfolgreichen Online-Marketern hörst du ständig, wie leicht es ist, im Internet Geld zu verdienen.

Nur dir gelingt es irgendwie nicht. Dann können Selbstzweifel mit voller Wucht kommen: Bin nur ich nicht gut genug? Mache ich irgendwas falsch? Ist meine Stimme nicht laut/toll/intensiv genug? Warum hört mir niemand zu? Der X und Y hat schon so viel Follower und ich nicht…

Immer verbitterter wirfst du dich in die Internetwogen… Dein Spaß und deine Freude sind schon lange weg. Draußen scheint die Sonne und es ist Strandwetter – aber du sitzt immer noch vor dem Rechner, fest entschlossen, heute nachmittag noch 20 Likes zu generieren.

2. Beim „Tu was du liebst“-Modell können wir unter Erwartungsdruck leiden

Tu was du liebst

Wenn wir mit dem, was wir von Herzen lieben, Geld verdienen möchten, passiert Folgendes: Wir werfen unsere gesamte Leidenschaft, unser ganzes Wesen in die Waagschale.

Offen und verletzlich stehen wir da und verstehen nicht, warum andere Menschen unsere Beratungsleistungen momentan nicht brauchen.

Oder wenn sie nicht ganz so begeistert sind wie wir.

Wenn wir sie nicht damit anstecken können.

Wenn andere Menschen uns im Regen stehen lassen.

Wenn wir doch nicht davon leben können.

Plötzlich entsteht ein unheimlicher Erwartungsdruck.

Viele Hamsterrad-Flüchter können plötzlich nicht mehr schreiben. Sie sehen nur noch, dass ihre Romane Geld bringen müssen.

Spirituelle Lehrerinnen müssen sich um Marketing kümmern, dabei können sie doch eines sehr gut: Sanft zuhören, Hände auflegen und Krankheiten aufspüren.

Nun müssen Sie plötzlich Videos produzieren, Podcasts aufnehmen, Blogartikel schreiben, Facebook-Werbung machen und sich um die Buchhaltung und Steuern sorgen.

Was ist aus dem schönen Hobby geworden, mit dem man Geld verdienen wollte?

3. Auch als „Tu-was-du-liebst“ Vertreter erlebt man Routine

Als Prison-Breaker werden die tollen Menschen bezeichnet, die es heldenhaft geschafft haben, dem Chef die Kündigung auf den Schreibtisch zu knallen.

Sie verkneifen sich ganz tapfer, ihm zuversichtlich zuzurufen: “Machen Sie doch Ihren langweiligen Sch…. alleine! Ich tue ab sofort, was ich liebe!”

Aber auch bei “Tu-was-du-liebst”-Verfechtern kommt irgendwann die Routine und sie müssen Dinge tun, die sie nicht ständig vor Freude jauchzen lassen.

Schriftsteller kommen nicht umhin, ihre Manuskripte immer wieder zu überarbeiten, zu formatieren und auf Unstimmigkeiten abzuklopfen.

Models stehen frierend stundenlang beim Fotoshooting, Musiker üben immer wieder die schwierige Partitur & Spitzensportler müssen immer wieder dieselben Abläufe durchgehen.

Aber ich wollte doch nur noch tun, was ich liebe? fragst du dich vielleicht frustriert.

4. Als “Tu-was-du-Liebst”-Anhänger fühlst du dich oft wie im freien Fall

Tu was du liebst

Deine Kolleginnen und Kollegen mögen nicht immer der große Knaller sein, aber immerhin haben sie oft Unterhaltungswert.

Es werden in Arbeitssituationen meist Menschen zusammengewürfelt, die du sonst nie getroffen hättest.

Nicht selten verlieben sich Mitarbeiter am Arbeitsplatz, finden Freunde oder erhalten Inspirationen für ihren neuen Urlaub, Bücher oder Musik.

Viele Online-Unternehmer müssen sich mühsam Kooperationspartner, andere UnternehmerInnen oder Mitstreiter suchen.

Online-Kooperationen sind meist sehr fragil.

Du denkst, dass du nun andere Skype-Pioniere gefunden hast – aber in vielen Fällen melden sich diese nicht mehr und durch die vergängliche Online-Welt kannst du nicht ständig fragen: Was ist mit dir? Wo steckst du jetzt?

Mit den Kollegen im Büro lernst du jeden Tag neu, dich mit ihnen zu arrangieren.

Obwohl das nicht immer angenehm ist, findet ihr immer wieder einen Nenner. Auf jeden Fall kannst du dir für die Dauer des Arbeitsverhältnis sicher sein, dass deine MitstreiterInnen jeden Tag wieder am Platz und nicht Knall auf Fall verschwunden sind.

Die Reisebloggerin Conni Biesalski beispielsweise schlägt seit einiger Zeit auch neuere Töne an und schildert auch ihre Empfindsam- und Einsamkeit, die auf Reisen hochkommen kann.

Jeden Tag muss man sich wieder neu motivieren, etwas für sein Aussehen zu tun.

Warum zum Bauch-Training? Sieht ja doch keiner, wenn ich einen Sixpack habe. Damals im Büro als Wettstreit mit der ollen Maier hat es mehr Spaß gemacht, die neueste Frisur zu haben.

Jetzt sieht uns doch nur der Postbote und beim Skypen sieht sowieso alles schummriger aus.

“Wieso also schick anziehen?“, mag sich mancher Online-Unternehmer fragen. Es ist gut möglich, nach einem halben Jahr zum Schlafanzug-Strubbel zu mutieren.

Außerdem kann es durch die ständige Selbstorganisation zu einer EGO-Depletion kommen. Das heißt, das unsere Selbstbeherrschung auch einmal erschöpft ist. Das Business dauerhaft aufbauen, gesund essen, Sport zu treiben, Freunde zu finden – all das in Eigenregie. Bist du bereit?

5. Arbeit an sich ist nicht immer glamourös

 

Tu was du liebst

Nicht umsonst gilt die Regel, dass Rechtsanwälte in Fällen, in denen sie “befangen” sind, nicht tätig werden sollen.

Ärzten wird verwehrt, ihre eigenen Angehörigen zu operieren.

Leidenschaft ist also nicht immer gut, wenn etwas geschäftlich gut klappen soll.

Ein sachlicher Blick auf die Dinge ist also nicht das Schlechteste.

Manchmal gilt es auch, Dinge zu erledigen, die eben getan werden müssen.

Wenn es nicht so gut läuft, brauchen wir die leidenschaftlichen Emotionen nicht, im Gegenteil.

Mit klarem Verstand können wir dann an den Stellschrauben drehen und fühlen uns nicht in unserem Innersten verletzt.

Das heißt natürlich nicht, dass ihr in schrecklichen Jobs ausharren müsst, Mobbing ertragen und Unter- oder Überforderung schönreden sollt. Für diese Art Beratung habe ich mich deshalb auch spezialisiert – um genau die Aufgabe für euch/mit euch zu finden, die euch Erfüllung bringt.

Manchmal ist es auch schön, sich die guten Seiten eurer derzeitigen Arbeit ins Gedächtnis zu rufen.

Das Gehirn merkt sich meist nur die negativen Dinge – deshalb müssen wir uns mit den positiven Dingen mehr beschäftigen.

 

6. Die finanzielle Achterbahnfahrt kann lähmend sein und den Schlaf rauben

Tu was du liebst

Gerade am Anfang der Selbstständigkeit sind die dauerhaften Einnahmen noch nicht gesichert.

Es gilt, sich „ein dickes Fell“ zuzulegen, was die monetären Schwankungen betrifft.

Gerade, wer noch eine Familie zu versorgen hat oder dauerhaft reist, kann den fehlenden sicheren Gehaltscheck vermissen. Denn egal, ob ihr krank oder im Urlaub seid, ihr bekommt auf jeden Fall euer Einkommen überwiesen.

Wenn ihr eine tolle Dienstleistung anbietet, aber die Kunden nur spärlich kommen – aber eure Heizkosten beglichen werden müssen, dann ist so ein geregelte Überweisung nicht von der Hand zu weisen.

Denn ein Einkommen ist nicht wirklich auf „passivem“ Wege zu erreichen.

Bitte holt unbedingt eure Skepsisohren heraus, wenn euch jemand erzählt,

dass er ständig am Strand liegt, im schönsten Restaurant der Stadt sitzt und in den Lounge-Sesseln eines Fünfsterne-Hotels fläzt und nur immer schaut,

welches hohe Einkommen da wieder hereingekommen ist.

Entweder derjenige hat vorher schon sehr viel dafür getan, dass sein Produkt so gut verkauft wird oder er flunkert ein wenig.

Die Bloggerin Carina Herrmann von „Pink Kompass“ und „180 Grad“ verweist darauf,

dass es durchaus zwei bis drei Jahre dauern kann, ehe der eigene Blog etwas einbringt. Es ist also viel Geduld erforderlich.

Ich möchte euch keinesfalls den Spaß an einer Planung des „Raus aus dem Hamsterrad“ nehmen.

Ich möchte nur diese Punkte zu Bedenken geben.

Was ist, wenn dein Konto schon bedrohlich wackelt, nur weil du dir einmal neue Schuhe gekauft hast?

Die Ämter und Behörden strahlen eine Unerbittlichkeit aus, die beängstigend sein kann.

Ob es nun die Krankenkassen-Beträge sind, ob du nur einmal deine monatlichen Abbuchungen der Kreditkarte nicht zahlen kannst oder einmal deine Nebenkosten-Abrechnung aussetzt – die geldeintreibenden Parteien sind konsequent und hart.

Umso martialischer muss es dir erscheinen, wenn du dein geliebtes Pflänzchen gießt – Dein Online-Business, dass sich noch nicht trägt.

7. Wir brauchen Leuchttürme, Paradiesvögel und Vielfalt in der Arbeitswelt

Tu was du liebst

In den Arbeitswelten brauchen wir Menschen, die für Vielfalt, Pioniergeist und Optimismus stehen.

Diejenigen, die als erste warnen und schlichten, wenn Ungerechtigkeiten, Machiavellismus oder Konflikte auftreten.

Individuen, die menschenfreundlich sind. Mitarbeiter, die konstruktives Feedback geben und im Team resümieren: Was lief gut, was läuft nicht gut – wo können wir uns verbessern?

Wenn alle resignieren und sich enttäuscht abwenden, um sich für immer in anderen Ländern niederzulassen, haben wir nur noch steinerne Strukturen und überlassen die (Arbeits-)welt dem dunklen Einerlei.

Vielleicht werden wir auch ein wenig arrogant.

Da sind auf der einen Seite die “Normalen”, die Nicht-Revoluzzer, die Sauna-Untensitzer und Hamsterrad-Festhänger.

Auf der anderen Seite die tapferen Rebellen, die Vordenker und Es-besser-macher. Wir dürfen nie vergessen, dass wir ein gesamtes ALLES sind. Wir sind nicht abgetrennt von dem anderen Teil.

Wir sind nicht separiert von den Menschen, die uns immer so lieb und fleißig die Brötchen backen, die Post bringen und den Zug führen – die im Supermarkt kassieren und uns die Haare schneiden.

Wer sagt denn, dass sie nicht auch gerne fremde Kulturen erforschen und die Füße in den weißen Sand buddeln würden? Nein, sie stehen jeden Tag um 6 oder früher auf und versorgen Kranke, Alte oder sorgen ganz allgemein dafür, dass alles klappt.

Tu was du liebst

8. So ganz ohne Kosten kannst du nicht starten – Tu was du liebst – Investition

Oft – also ganz am Anfang – sagen dir Online-Marketer, dass du nur einen Laptop und einen Stuhl brauchst, um dein Online-Business zu starten.

Bald aber merkst du, dass sie später im Kleingedruckten doch sagen, dass du als Unternehmerin oder Selbstständige/r investieren musst, um ernten zu können.

Du bezahlst für ein ordentliches Homepage-Hosting und diverse, wichtige Plugins sowie Plattformen. Wenn du Kurse anbieten, Webinare halten und Emails versenden möchtest,

dann bist du sehr schnell bei einem doch recht hohen fixen Betrag monatlich angelangt und dann fragst du dich, wie die Sache mit dem Laptop und dem Stuhl ausging…

 

Bist du trotzdem ready for the start?

Tu was du liebst

Du sagst: „Alles Quatsch! Ich werde und möchte jetzt mein Online-Business aufbauen, alles hinschmeißen und Online-Prinzessin werden!“
Dann bist du bereit für dein Coaching „Lebensziele erkennen“.

Du wirst auch deine Ziele erreichen. Aber eben mit Bedacht und so, dass uns der Alltag trotzdem noch Spaß und Freude macht.

In einer Mischung aus Wertschätzung des jetzigen Lebens und Einblendungen unserer Vision gehen wir in machbaren Schritten voran, ohne den großen Frust zu erleben.

Achte darauf, dass du immer – auch durch den größten Nebel hindurch – dein Ziel im Auge behältst.

Was ist dein Anker, der dich durch den größten Frust führt?

Bei mir ist es das Erinnern, wenn ich im Flieger sitze und er rollt an die Startbahn.

Die Stuttgarter Startbahn ist sehr lang, deshalb tuckert es erst mal (scheinbar) gemächlich durch diverse Kurven, es hält an, es bremst mal wieder ab – dann schließlich steht es am Endpunkt.

Vor der Startbahn. Der “Point of no return”. Wir können nicht mehr aussteigen. Wir können nicht mehr hinaus. Es hat uns hoffnungslos gepackt – es geht nur noch nach vorn. Dann meldet der Kapitän an den Tower: “We are ready for start”.

Die Stewardessen sitzen auf ihren Plätzen.

Dann geht es los und nachdem wir mit Sportwagentempo gestartet sind, heben wir ab.

So ein toller Moment – es erinnert mich immer wieder daran, was für Menschen plötzlich möglich ist. Sie können fliegen!

Was ist dein Anker?

Wenn du nebenbei ein Online-Business starten möchtest,  vereinbare gern einen kostenfreien Termin für ein Klärungsgespräch zum Mentaltraining.

Baue dein Traumleben in kleinen Schritten auf.

Zum Beispiel könntest du sofort Housesitter bei Trusted Housesitter werden und erst einmal ausprobieren, wie es sich in deinem Wunschland lebt. Wahlweise kannst du auch erst einmal ein Sabbatical Jahr machen, um auszuprobieren, wie du dich wirklich als digitaler Nomade fühlen würdest.

Führe auf der einen Seite ein Dankbarkeitstagebuch, um das wertzuschätzen, was du gerade hast. Auf der anderen Seite kann ein Visionsboard helfen, deine größeren Leitsterne nicht aus den Augen zu verlieren.

Wie ist es bei euch? Seid ihr zufrieden mit eurer derzeitigen Arbeit oder Lebenssituation?

Herzlich, Eure

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Bild: pixabay ©FotografieLink; ©Lighthouseworx; ©shijingsgem; ©Myriams Fotos,

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